10.09.2018

Meistertitel der HWW Osterode 2018

Aus dem traditionellen Fußballspiel "Mitarbeiter gegen Beschäftigte" wurde ein kleines Turnier.

Bei schönstem Wetter spielten 3 Mannschaften um den Meistertitel der Harz-Weser-Werkstätten Osterode 2018.

Bei schönstem Wetter spielten 3 Mannschaften um den Meistertitel der Harz-Weser-Werkstätten Osterode 2018. Gespielt wurde im Modus "Jeder gegen Jeden" 2 x 10 Minuten pro Spiel. Erstmalig stellten die FSJ´ler ein eigenes Team.

Pünktlich um 13.03 Uhr pfiff der unparteiische Schiedsrichter Karsten Dannenberg vor einer großen Kulisse im Jahnstadion das erste Spiel "Mitarbeiter gegen Beschäftigte" an.

Die von Uwe Rentzsch betreute Mannschaft der Beschäftigten war gut eingestellt und zeigte, dass sie unbedingt gegen die Mitarbeiter gewinnen wollten. Die Mannschaft machte von Anfang an gleich Druck und störte die Gegner schon beim Spielaufbau. So entstand auch nach nur 2 Minuten Spielzeit das 1:0 für die Beschäftigten. Kurz vor Abpfiff der 1. Halbzeit nutzte Kai Herrmann  einen Abwehrfehler zum 1:1 Ausgleich.
In der 2. Hälfte das gleiche Bild . Die Beschäftigten machten das Spiel und die Mitarbeiter versuchten ihren Erfolg mit Kontern. Mitte der 2. Hälfte dann die verdiente Führung der Beschäftigten. Ein strammer Schuss konnte Heiko Friedhoff gerade so noch mit dem Fuß klären, aber der abgewehrte Ball machte einen hohen Bogen Richtung langes Eck, wo Sven Lindauer den Ball zum viel umjubelten 2:1 über die Linie hämmerte. Der historische Sieg gegen die Mitarbeiter lag in der Luft. Der Schiedsrichter schaute auf seine Uhr. Noch eine Minute war zu spielen. Die ersatzgeschwächten Mitarbeiter versuchten sich mit Kampfgeist gegen die erste Niederlage zu stemmen und machten nochmal Druck. Kurz vor dem Abpfiff bekam Herrmann den Ball von einem Gegenspieler vor die Füße. Mit Geschick und Glück behauptete er den Ball vor dem gegnerischen Tor und schoss unhaltbar zum 2:2 Endergebnis ins Netz.

Im 2. Spiel trafen die Angestellten auf die FSJ´ ler. Oder anders gesagt: Altersdurschnitt 47 Jahre gegen Altersdurschnitt von 20 Jahren.

Die FSJ`ler mit Eric Romanowski, Vanessa Hoffmann, Jarne Großstück, Jan Luca Limburg und Luca Leon Wode hatten über die gesamte Spielzeit die Partie im Griff und erspielten sich viele Torchancen.
In der 2. Hälfte das gleiche Bild. Die FSJ´ler hatten 90 Prozent Ballbesitz. Doch die Abwehr um die Spieler Meysing, Tostmann, Libeau und Hansel ließen nichts anbrennen. 2 Minuten vor Spielschluss wurde die Partie auf den Kopf gestellt. Jörg Hansel bekam rechts den Ball, sprintete los und schoss mit einem gewaltigen Flachschuss den Ball links unten ins Tor zum 1:0. Das Spiel endete 1:0 für die Mitarbeiter.

Das letzte Spiel lautete: "FSJ´ler gegen Beschäftigte".  Die Beschäftigten mussten mit mindestens 2 Tore gewinnen um den Titel 2018 zu sichern. Die FSJ´ler gingen schnell 2:0 in Führung. Die Beschäftigten mit Robby Wedemeier, Stefan Klapproth und Felix Häfner waren in der Offensive immer wieder gefährlich und vergaben gute Chancen. Die FSJ´ler mussten im letzten Spiel nochmal alles geben. Sven Lindauer verkürzte überraschend auf 1:2 und ein paar Minuten später glich Sven Klapproth zum 2:2 aus. Es kam Hoffnung auf. Doch eine Minute später erzielten die FSJ´ler mit einem nicht unhaltbaren Fernschuss wieder die Führung. Kurz vor Ende der Partie erhöhten sie auf 4:2. Das war auch der Endstand.

Für die Beschäftigten spielten: Udo Linauer, Stephan Papst, Stefan Santiago, Lars Neumann, Sven Klapproth, Sascha, Felix Häfner, Tim Swinfen, Achim Schäler, Thorsten Schäler, Robby Wedemeyer, Sven Lindauer, Alexander Allborn, Pascal Heimisch, Bastian Schmidt.

Tabelle:

1. Angestellte   3:2 Tore 4 Punkte
2. FSJ ler 4:3 Tore 3 Punkte
3. Beschäftigte 4:6 Tore 1 Punkt

Fazit: 
Anhand der Beteiligung von den Beschäftigten und den Zuschauern ist diese jährliche Tradition eine schöne Sache. Die Spiele fanden alle sehr fair und mit gesundem Ehrgeiz statt.
Großer Dank geht auch an die zahlreichen Zuschauer, die den Weg ins Jahnstadion machten, die Spiele verfolgten und die Spieler lautstark anfeuerten. Der Turniermodus kam sehr gut an und man hatte drei interessante, spannende Spiele.